Konzeption            

      Kleinst-Kita Brigitta Wagner

 

Vorwort

 

Das vorliegende Konzept  versteht sich als Grundlage der Arbeit in der Kleinst-Kita Brigitta Wagner UG.

Unser Anliegen ist es, den Kindern in Kita-Alltag einen Lebensraum zu schaffen, in dem sie sich wohl und geborgen fühlen. Wir möchten sie begleiten, freudig ihre Lebenswelt zu erkunden.

Wertschätzung, Offenheit, Hilfestellung bei Kontaktaufnahme und Konfliktbewältigung, partnerschaftlicher Umgang, Trost spenden, sind wichtige Inhalte unserer Arbeit.

Ferner gehören zu den Schwerpunkten unserer pädagogischen Arbeit vielfältige Bewegungsangebote, die Begleitung des kindlichen Spiels als natürliches Lernmedium, Förderung der Sprachentwicklung und Erziehung zur Selbstständigkeit. Ein strukturierter Tagablauf bietet den Kindern Orientierung, Sicherheit und erleichtert die Eingewöhnung. Feste Bestandteile im Tagesablauf sind etwa das Freispiel im Außengelände der Kita, Spaziergänge in der Natur, Kleingruppen-Projekte zu verschiedenen von den Kindern angeregten Themen, basteln und kreatives Gestalten, und vieles mehr.

 

Wir arbeiten nach dem Niedersächsischen Orientierungsplan für Bildung und Erziehung.

 

Das Kernstück des Orientierungsplanes sind die neun Lernbereiche, die sich auf die Grunddimensionen menschlicher Fähigkeiten, die Menschen im Verlauf ihres Aufwachsens ausbilden, beziehen und die als Lerngelegenheiten immer komplexer angelegt sein sollten.

 

 

Lernbereich 1:Emotionale Entwicklung und soziales Lernen

 

Wir unterstützen die Kinder bei der Entwicklung zu einer selbstbewussten Persönlichkeit und stärken ihr Selbstvertrauen. Wir fördern soziale Werte wie Akzeptanz, Rücksicht, Freundschaft, Konfliktfähigkeit, Kompromissbereitschaft und Solidarität.

 

Lernbereich 2: Kognitive Fähigkeiten und die Freude am Lernen

 

Wir regen die Wahrnehmungsfähigkeit der Kinder durch vielfältiges Sinnesmaterial an und wecken ihre Neugierde durch abwechslungsreiche Materialien ebenso wie ihr Interesse an Beobachtungen und Experimenten. Die Lernschritte und Lernerfolge dokumentieren wir sichtbar in Sammelmappen und erhöhen damit die Freude am Lernen.

 

Lernbereich 3: Körper, Bewegung und Gesundheit

 

Wir schaffen vielfältige Bewegungsanreize und unterstützen damit die Entwicklung der motorischen Geschicklichkeit und Körperbeherrschung ebenso wie die geistige Entwicklung. Die Kinder lernen ihren Körper kennen, wertschätzen und übernehmen somit auch eigene Verantwortung für seine Gesundhaltung.

 

Lernbereich 4 : Sprache und Sprechen

 

Durch vielfältige Angebote im Alltag werden der Wortschatz, die Sprachkompetenz und die Mundmotorik der Kinder gefördert. Hierzu ist ein gesondertes Sprachförderkonzept in Arbeit, welches in Zusammenarbeit mit den umliegenden Kindertagesstätten erarbeitet wird, um ein verständliches und auf einer Grundlage basierendes Konzept zur Sprachförderung in der Gemeinde zu haben.

 

 

Lernbereich 5: Lebenspraktische Kompetenzen

 

Wir unterstützen die Kinder bei der Ausbildung von Selbstständigkeit im lebenspraktischen Bereich. Dabei stehen ihnen unterschiedliche Alltagsgegenstände, Werkzeuge und Geräte zur Verfügung, sowie viele Möglichkeiten dies in der Praxis zu festigen. Wie z.B. das eigenständige und eigenverantwortliche Tischdecken( was gehört alles dazu? Teller Besteck ,u.s.w.)

 

Lernbereich 6: Mathematisches Grundwissen

 

Den Kindern werden Materialien zum Messen, Ordnen, Wiegen, Zählen und Vergleichen zur Verfügung gestellt. Die Kinder haben die Möglichkeit zur spielerischen und experimentellen Auseinandersetzung mit Längen und Räumen sowie physikalischen Phänomenen sowie chemische und biologische Vorgänge. Hierzu wurden für die Einrichtung spezielle Spiele und Materialien angeschafft.

 

Lernbereich 7:Ästhetische Bildung

 

Die Kinder erhalten zahlreiche Anreize und Gelegenheiten zum Musizieren, Singen, Tanzen, Theaterspielen sowie zum handwerklichen und bildnerischen Malen und Gestalten und den Zugang zu technischen Medien. In der Einrichtung gibt es

eine musikalische Fachkraft, welche einmal die Woche mit den Kindern Musik greifbar und hörbar macht.

 

 

Lernbereich 8:Natur und Lebenswelt

 

Die Kindersammeln Erfahrungen mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde, und Luft und lernen die unterschiedlichen Lebens-und Arbeitswelten in ihrem Lebensumfeld kennen.

 

 

 

Lernbereich 9: Ethische und religiöse Fragen, Grundfragen menschlicher Existenz

 

Die Kinder haben die Gelegenheit sich mit Fragen von Werten Normen auseinanderzusetzen. Rituale (z.B. der tägliche Morgenkreis, oder die regelmäßigen Entspannungsphasen welche von einer Entspannungstrainerin angeboten werden) und Regeln bieten den Kindern Erfahrungen von Zugehörigkeit, Geborgenheit und Vertrauen ebenso wie von Selbstwirksamkeit durch Partizipation.

Das wertfreie Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen wird ermöglicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansatz / Schwerpunktthema

 

Im Kleinen Kindergarten arbeiten wir nach dem

                ,, Situationsorientierten Ansatz ,,

d.h. Lebenssituationen der Kinder werden aufgenommen, sind Lernanlass und Ansatz der Planungen.

Die Kinder geben mit ihren Fragen und Erlebnissen den Anstoß. Die Kinder sollen sich in dem familienähnlichen Umfeld geborgen und sicher fühlen. Die Interessen und Bedürfnisse bestimmen den Kindergartenalltag. Wir arbeiten im Sinne der offenen Planung, Eltern und Kinder werden mit einbezogen.

In dieser Einrichtung dreht sich alles um Ruhe, Rückzug, Findung des ICH s, Stimmigkeit mit mir und meinem Umfeld, u.s.w.

Hier haben wir den Anspruch das Kind in seinem Verlangen nach Ruhe und Rückzug, sowie Findung und Stimmigkeit, ernst zu nehmen, zu unterstützen und zu fördern. Fester Bestandteil eines jeden Tages wird die Beschäftigung mit dem Ich sein. Durch Spiele, Meditationen, Yoga, Massagen u.s.w. wird jedes einzelne Kind in seiner Entwicklung unterstützt. Uns ist wichtig, dass jedes Kind nach seiner Geschwindigkeit und Möglichkeiten, seine Gefühle  Bedürfnisse und auch den eigenen Körper entdecken

kann.

Die gesamte Einrichtung, ob nun die Innenräume sowie das Außengelände bietet je eine Aktionsfläche sowie eine Ruhezone, die zum Kuscheln, Nachdenken u.s.w einlädt. Im Vordergrund steht, jedem Kind die Möglichkeit zu geben sich selbst zu finden.

Unsere Pädagogik zielt auf den Aspekt:

 

 

       ,, Das Kind dort abholen wo es steht ,,

                                                                                          

 

So ist es uns möglich jedem Kind gerecht zu werden und nicht in ein Schema zu zwängen, in welches dies Kind nicht passt. Kinder sollten die Möglichkeit haben, sich in ihrer Geschwindigkeit zu entwickeln und nicht gezwungen werden ihre eigenen Entwicklungsschritte zu überspringen und somit nicht ihrem eigenen Stand gemäß gefördert zu werden.

Wir möchten und werden die Kinder unterschiedlicher sozialer Herkunft und Lerngeschichte dazu befähigen, in Situationen ihres gegenwärtigen und künftigen Lebens, möglichst autonom und kompetent denken und handeln zu können .Um diese Lernprozesse zu unterstützen werden wir auch immer versuchen Angebote zu finden welche den Kita-alltag bereichern. Diese Angebote werden auf Elternabenden vorgestellt und abgestimmt. Solche Angebote können sein, z.B Turnen, Entspannungstraining, Musikförderung, Schwimmen, Ausflüge zu vers. Themen und vieles anderes. Für die Eltern können dadurch Zusatzkosten entstehen.

 

 

 

 

Selbstständigkeit

 

 

Unsere Aufgabe als Einrichtung sehen wir vor allem darin, die Rahmenbedingungen herzustellen, in denen sich soziale und instrumentelle Lernprozesse verwirklichen lassen.

Wir führen das einzelne Kind dahin, das es befähigt wird, seine Zeit im Kindergarten weitgehend selbst und in seiner Geschwindigkeit zu gestalten. Die Ideen, Projekte, Angebote oder Aktionen, ergeben sich aus dem was das einzelne Kind der Gruppe in der aktuellen Situation interessant und wichtig findet. Das einzelne Kind kann bei uns lernen, sich selbst über seine Wünsche und Bedürfnisse Gedanken zu machen, sie zu erkennen , zu äußern und in die Tat umzusetzen . Wir unterstützen es aktiv, indem wir dem Kind helfen, seine Wünsche zu realisieren ohne bestimmte Richtungen oder Inhalte vorzugeben. Dabei lernt es sowohl selbstständig zudenken als auch zu handeln. Uns kommt die Aufgabe zu, Lernprozesse anzuregen und den Raum bereitzustellen, sich selbst zu erproben und zu erleben, dabei wird das Kind von uns unterstützt und zu weiteren Erfahrungen heraus

gefördert. Situations-bezogendes Lernen wird von uns als gemeinsamer Erfahrungs- – und Kommunikationsprozess gesehen, in dem alle Beteiligten, Lernende und Lehrende sein können, in dem wir als Erzieher nicht mehr die Sachverständigenrolle alleinig innehabe. Autorität und Hierarchien sollen so relativiert werden. Wir verstehen uns vielmehr als Bezugspersonen der Kinder

 

 

                                                                                                                            Bewegung

 

Für uns als Erzieher bedeutet Bewegung nicht Leistungssport, sondern Freude an Bewegung, Spiel und Spaß bei jeglicher Art körperlicher Aktivität. Die geistige Entwicklung des Kindes steht im direkten Zusammenhang mit seiner körperlichen Erfahrung. Viele Denkprozesse werden erst durch Bewegungserfahrung und sinnliche Wahrnehmung in Gang gebracht. Wir ermutigen die Kinder, vielfältige Sinneserfahrungen zumachen, denn nur so können sie ihre Welt im wahrsten Sinne des Wortes, begreifen.

Unser Bewegungskonzept basiert auf den Grundlagen der Psychomotorik, der engen Verknüpfung des

Körperlichen -Motorischen mit dem Geistig -Seelischen.

Kinder sind neugierig, ihren eigenen Körper und den anderer kennen zu lernen, die eigene körperliche Entwicklung wahrzunehmen und zu erforschen, sie wollen auch Zuwendung durch Körperkontakt

spüren. Kommen die Freude durch spontane Aktivität und der Erfolg im Kompetenzerwerb hinzu, fühlen sich Kinder wohl und erleben sich voller Selbstvertrauen, selbstwirksam sowie kraftvoll und stark. Kinder fühlen sich gesund, sind weniger Unfall – und Krankheitsgefährdet, weniger ängstlich und gehemmt, wenn ihr Körper, zu seinem Recht, kommt.

Bewegungsfreude wird durch Freiräume gefördert, in denen die Kinder sich draußen und drinnen spontan bewegen können und zum  Laufen, rennen, hüpfen, kriechen und Toben herausgefordert

werden .Wir werden dies durch regelmäßige Spaziergänge in Feld und Wald und Besuche von Spielplätzen fördern.                                                                                                                     

Ziel der psychomotorischen Erziehung ist es, die Eigenständigkeit des Kindes zu fördern, zum selbstständigen Handeln anzuregen und durch Erfahrungen in der Gruppe zu einer Erweiterung seiner Handlungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit beizutragen.

Durch Kindgemäße Übungsangebote sollen Körper – Material – und Sozialerfahrungen gefördert werden.

 

 

 

 

      Körpererfahrung heißt...

 

·        seinen Körper wahrzunehmen, erleben, kennen lernen

·        mit seinem Körper umgehen können

·        lernen, sich selbst einzuschätzen.

 

Ihr Selbstwertgefühl und ihr Selbstbild entwickeln Kinder fast ausschließlich über Bewegung, wobei die Bewegungssicherheit eine große Rolle spielt.

                                                                                                                           

      Materialerfahrung heißt....

 

·        die räumliche und materielle Umwelt erfahren

·        sich an Umweltgegebenheiten anzupassen, mit ihnen umgehen, aber auch: sie verändern können.

 

Im Umgang mit Materialien lernen die Kinder etwas über Gewicht, Größe, physikalische Eigenschaften der Dinge. Die kognitive Entwicklung steht im engen Zusammenhang mit Materialerfahrung, denn Kinder, begreifen, im wahrsten Sinne des Wortes ihre Umwelt.

 

      Sozialerfahrung heißt...

 

·        Kontaktaufnahme zu anderen Kindern

·        Lernen, miteinander, sich an andere anpassen und andere      beeinflussen

 

Über Bewegung und Spiel wird soziales Handeln gefördert, denn Bewegung ist das ursprüngliche Kommunikationsmittel der Kinder.

 

Grundlage für konkrete Bewegungsangebote unsererseits sind Themen, Interessen, Probleme, und Alltägliches aus der Lebenswelt der Kinder, wie sie sich auch in anderen Aktivitäten z.B. im Gruppenraum zeigen. Auch hier werden wir sie gemäß dem

 situationsorienrierten Ansatz  aufgreifen.

                                                                                                                           

 

 

 

 

Freispiel

 

Wichtig in unserer Arbeit mit den Kindern ist das Freispiel. Wir geben jedem Kind die Gelegenheit zum freien und selbstgewählten Spiel, denn hierbei machen die Kinder die wichtigsten Erfahrungen und nachhaltigsten Entdeckungen im Umgang mit Dingen, Materialien, und Gruppenmitgliedern. Für uns gibt es die Möglichkeit der Beobachtung der Kinder. Welche sehr wichtig ist um die Interessen, Probleme und den Entwicklungsstand der einzelnen Kinder zu erkennen und zu dokumentieren.

Aus den im Freispiel gewonnene Erkenntnissen werden wir mit den Kindern in die Planung der verschiedenen Aktivitäten gehen. Wichtig dafür ist es die Interessen der Kinder und der Gruppe zu erkennen und zu benennen.

 

                                                                                                                                                                                                                Sozialverhalten

 

Uns ist wichtig in unserem kleinen Kindergarten in kleinem Rahmen die Basis für eine funktionierende Sozialkompetenz der Kinder zu erarbeiten. Für eine gute Sozialkompetenz ist es wichtig alle Zusammenhänge zu verstehen .Die sozial-emotionale Entwicklung eines Kindes vollzieht sich auf zwei Ebenen , die sich wechselseitig bedingen : auf der Ebene der Persönlichkeit ( personale Kompetenz) und der des sozialen Lernens ( interpersonale Kompetenz ).Kinder entwickeln im Kontakt untereinander und mit Bezugspersonen ,Fähigkeiten sich als Person zu erleben, ihre Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken . Ebenso erlernen sie im Umgang untereinander soziale Verhaltensweisen und Fähigkeiten, ihre Beziehungen zu anderen Menschen kompetent zu gestalten .Hierbei spielt die emotionale Entwicklung eine große Rolle. In der Kleingruppe geben wir den Kindern die Möglichkeit diese Fähigkeiten zu erlernen und in Geborgenheit und Vertrauen auszuprobieren und zu festigen. Wir sind der Meinung das, wenn eine Sozialkompetenz im ,,Kleinen „ gut ausgebildet ist, funktioniert diese auch im, Großen“. Die Beziehung zwischen Kindern sind vom Grundsatz her Beziehungen unter Gleichen. Hierdurch erfahren Kinder Wichtiges über das Aushandeln sozialer Regeln, die Achtung persönlicher Bedürfnisse und Grenzen, den Ausdruck starker Gefühle und den Umgang mit Konflikten. Sie lernen, anderen das gleiche Recht zuzugestehen wie sich selbst, Rücksicht zu nehmen und was es bedeutet, Freundschaften zu schließen. Die Fähigkeiten werden wir in Vertrauen und Geborgenheit fördern und umsetzen. In unserem kleinen Kindergarten ist es uns sehr wichtig, dass eine wertschätzende Atmosphäre herrscht damit die Kinder in ihrer sozial emotionalen Entwicklung positiv beeinflusst werden. Die Förderung und                                                                                                                     Stärkung der Lebensfreude steht bei uns an oberster Stelle. Jedes Mitglied der Gruppe soll seine Rolle in der Gruppe finden und ausleben , nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten seine Persönlichkeit entwickeln , sich seiner Geschlechterrolle bewusst werden , ohne dabei in eine bestimmte Rolle und Richtung beeinflusst zu werden . Wir nehmen jedes Kind so an, wie es ist. Toleranz und Mitgefühl anderen gegenüber spielen beim sozialen Lernen eine große Rolle. Daher wird jedes Kind zwar seinen Platz in der Gruppe haben, den es mit Eigenaktivität und Eigenverantwortung füllen kann, dieser Freiraum endet jedoch dort wo der Freiraum Anderer gestört wird. Konflikte sollen die Kinder weitgehend selbstständig regeln. Wir unterstützen sie darin dies gewaltarm, verletzungsfrei  und möglichst verbal zutun. Wir möchten den Kindern verscheidende sozialverträgliche Möglichkeiten der Konfliktlösung vermitteln, ihnen aber auch das Recht vermitteln sich auch in bestimmten Situationen zur Wehr setzen zu dürfen. Ein wichtiges Element für uns ist es, den Kindern zu vermitteln, das jedes Kind das Recht hat; NEIN; zusagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Zusammenarbeit mit den Eltern

 

 

Kindergarten und Elternhaus sind die Orte durch die das Kind am meisten geprägt wird, wobei wir den Kindergarten als Ergänzung zum Elternhaus sehen. Durch eine intensive Zusammenarbeit, regelmäßigen Austausch und Vertrauen können gemeinsame Erziehungs-und Entwicklungsziele erreicht werden. In regelmäßigen Abständen werden Entwicklungsgespräche angeboten und durchgeführt.

 

 

Wir halten die Elternarbeit für einen wichtigen Baustein in der Kinderbetreuung. Die Eltern sind in erster Linie die Fachleute für ihre Kinder. Wir möchten die Eltern unterstützen und fördern. In Zusammenarbeit mit den Eltern die Entwicklungsschwerpunkte ihrer Kinder entdecken und auszuprägen. Dies geschieht durch gezielte Gespräche, Einzel oder Gruppengespräche, zu bestimmten festgelegten Themen, sowie Austauschrunden. Auch verscheidende Themenabende mit Referenten gehören dazu. Des Weiteren , Informationsabende, Feste, Elternsprechtage, Bastelabende u.s.w .

Wir möchten den Eltern einen sozialen Raum bieten der sich generell durch Akzeptanz und Interessen auszeichnet. Wenn die Eltern

erleben, das ihre eigenen Lebenserfahrungen und ihre Erziehungskompetenzen angebracht und                                                                                                                          

eingebracht werden können, geben sie auch ihren Kindern die Möglichkeit und Chance, ihre familiären Erfahrungen mit den Entwicklungsangeboten zu verknüpfen. Wir möchten den Eltern eine Tranzperenz über die pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung liefern umso ein Klima zu erzeugen in dem ein gemeinsames Handeln möglich ist. Die Möglichkeit zu hospitieren ist gegeben und erwünscht.

Wenn sich die Erziehungspartnerschaft erfolgreich gestalten soll, müssen auch die Eltern sich auf den Dialog mit uns einlassen und die eigene Verantwortung für die Bildungsbegleitung ihres Kindes wahrnehmen. Zu einer guten Zusammenarbeit gehört auch, dass beide Seiten Absprachen und Verabredungen einhalten und Termine ernst nehmen.

 

 

 

 

 

 

Personal

 

 

  • Drei staatl. gepr. Erzieherinnen
  • Eine qualifizierte Kindertagespflegeperson
  • Eine Entspannungstrainerin
  • Eine Musiktherapeutin
  • Praktikant/in im Bundesfreiwilligen Jahr (ideal)
  • Eine pädagogische Helferin

 

 

 

 

 Räumlichkeiten

 

Die Kleinst-Kita verfügt über folgende Räumlichkeiten.

 

-        Gruppenraum ca.50 qm

-        Büro mit Ruhezone

-     Kreativraum

-     Projektraum

-        Waschraum

-        Küche

-        Garderobe extra Raum

 

 

 Außergelände 

 

Der kleine Kindergarten verfügt über ein großes Außengelände.

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                 

 Öffnungszeiten

 

 

Frühdienst

Kernzeit

Spätdienst

Montag

7,00-8.00 Uhr

8.00-15.00 Uhr

15.00-16.00 Uhr

Dienstag

7,00-8.00 Uhr

8.00-15.00 Uhr

15.00-16.00 Uhr

Mittwoch

7,00-8.00 Uhr

8.00-15.00 Uhr

15.00-16.00 Uhr

Donnerstag

7,00-8.00 Uhr

8.00-15.00 Uhr

15.00-16.00 Uhr

Freitag

7,00-8.00 Uhr

8.00-15.00 Uhr

15.00-16,00 Uhr

 

Nach Absprache und Situation sind Stunden, welche die  Öffnungszeiten überschreiten, jederzeit buchbar.

Spätdienst ist bei berufsbedingter Abwesenheit buchbar.

 

 

 

 

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